Da stimme ich dir schon zu, nur sehe ich hier (in diesem Beitrag) niemanden, der sich über ein zu schwieriges Spiel beschwert. Du bist gerade der einzige, der sich beschwert. XDJeder kann das Spiel genießen und machen wie er mag, aber sich beschweren, nur weil man keinen Bock hat sich auch nur 5% mit dem Spiel beschäftigt hat, hat nichts mehr mit "Ich will das genießen" zu tun, sondern der Satz dient einfach als Ausrede für das eigene Unvermögen
Ich verstehe schlicht die Aufregung nicht.
Irgendwie ist diese Einfach-Option an mir vorbeigegangen? /D
Ich finde sie aber auch nicht wirklich nötig, klar sind ein/zwei Inhalte mal etwas kniffeliger, aber dennoch machbar. Vor allem, wenn man das Gear aktuell hat. Ich hab vor einiger Zeit den Ninja etwas hochgezogen, bin nicht wirklich super als Ninja, hatte aber immer gutes Gear und die Jobquests gingen daher super leicht von der Hand.
Gestern dagegen die 68er Mönchquest mit eher... semi Gear, war dann halt etwas schwerer, aber selbst das hat geklappt. (Und ich gehöre auch zur Spiele-den-Mönch-nicht-sonderlich-gern-Truppe xD)
Natürlich ist nicht jeder gleich gut (und hat Klassen, die er hasst), aber ich finde dazu lernen, sich verbessern, wenn man scheitert halt nochmal versuchen gehört irgendwie dazu. Wäre doch auch langweilig, wenn man quasi alles gleich geschenkt bekommt.
http://forum.square-enix.com/ffxiv/threads/368658-Ajus-Einstiegshilfe-f%C3%BCr-alle-Neulinge
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live long and prosper, the show must go on
Ich habe nicht gemeint, dass du dich über schwere Spiele beschwerst. Sondern dass du dich beschwerst, dass andere sich beschweren. :-)
Ich muss sagen, nachdem ich Detroit: Become Human gespielt habe, kann ich die Sichtweise einfach nur die Story eines Spiels durchspielen zu wollen, ohne mich groß um irgendwelche Randbedingungen(Gear, Skills, Rotas, etc...) kümmern zu müssen, deutlich besser nachvollziehen.
Ohne weit auszuholen, aber Detroit ist im Grunde einfach ein spielbarer Film. Kein Inventar, kein Gear, keine Skills oder Skillpunkte, Attribute, keine Charakterprogression im Sinne von Leveln. Einfach nur Story, auf die man mit Dialogoptionen, Entscheidungen und Erfolg/Nichterfolg bei Ereignissen (Quick-Time-Events) Einfluss nimmt. Das hat unglaublich viel Spass gemacht und ich wünschte eigentlich, mehr (Rollen-)Spiele würden darauf verzichten, mit irgendein Kampfsystem und Levelsystem (als Bsp.) mit aufs Auge zu drücken.
Das kann man freilich nicht auf ein MMO übertragen, das ist mir klar, aber ich kann wirklich verstehen, warum man bei FFXIV sich komplett auf die Story konzentrieren möchte, und nicht auf sein Gear oder seine Skills. Und ich seh kein Problem darin, das derartige Singelinhalte jetzt noch einfacher gemacht wurden als eh schon, um genau das zu ermöglichen.
Ich bin der Meinung, dass man seinen Charakter nicht dadurch besser spielen lernt, weil man ab und an schwerere Soloinhalte hat. Vorallem wenn man kein eigentlich Interesse daran hat, es überhaupt lernen zu wollen.
So etwas würde ich nicht mehr als Spiel bezeichnen, sondern eher einen Interaktiven Film. Netflix experimentiert mit so etwas seit ner Weile rum.Ohne weit auszuholen, aber Detroit ist im Grunde einfach ein spielbarer Film. Kein Inventar, kein Gear, keine Skills oder Skillpunkte, Attribute, keine Charakterprogression im Sinne von Leveln. Einfach nur Story, auf die man mit Dialogoptionen, Entscheidungen und Erfolg/Nichterfolg bei Ereignissen (Quick-Time-Events) Einfluss nimmt. Das hat unglaublich viel Spass gemacht und ich wünschte eigentlich, mehr (Rollen-)Spiele würden darauf verzichten, mit irgendein Kampfsystem und Levelsystem (als Bsp.) mit aufs Auge zu drücken.
Videos mit der Hauptgeschichte und ausgewählten Nebenquestreihen (deutsch): https://www.youtube.com/user/KSVideo100
Nun, dann ist aber so wie ich ein MMO begreife, für solche Spieler nicht der passende ort oder? Ein MMO = Massively Multiplayer Online Game oder nicht? Solche Games leben doch davon das man mit Leuten zusammen spielt oder? Wenn man also nur Kindermodus an hat und alleine Spielen will, warum spielt man dann kein OFFline spiel? Sondern entscheidet sich für ein Online Game in dem man sogar mit andern Spielen muss(!) um weiter zukommen?Ich muss sagen, nachdem ich Detroit: Become Human gespielt habe, kann ich die Sichtweise einfach nur die Story eines Spiels durchspielen zu wollen, ohne mich groß um irgendwelche Randbedingungen(Gear, Skills, Rotas, etc...) kümmern zu müssen, deutlich besser nachvollziehen.
Ohne weit auszuholen, aber Detroit ist im Grunde einfach ein spielbarer Film. Kein Inventar, kein Gear, keine Skills oder Skillpunkte, Attribute, keine Charakterprogression im Sinne von Leveln. Einfach nur Story, auf die man mit Dialogoptionen, Entscheidungen und Erfolg/Nichterfolg bei Ereignissen (Quick-Time-Events) Einfluss nimmt. Das hat unglaublich viel Spass gemacht und ich wünschte eigentlich, mehr (Rollen-)Spiele würden darauf verzichten, mit irgendein Kampfsystem und Levelsystem (als Bsp.) mit aufs Auge zu drücken.
Das kann man freilich nicht auf ein MMO übertragen, das ist mir klar, aber ich kann wirklich verstehen, warum man bei FFXIV sich komplett auf die Story konzentrieren möchte, und nicht auf sein Gear oder seine Skills. Und ich seh kein Problem darin, das derartige Singelinhalte jetzt noch einfacher gemacht wurden als eh schon, um genau das zu ermöglichen.
Ich bin der Meinung, dass man seinen Charakter nicht dadurch besser spielen lernt, weil man ab und an schwerere Soloinhalte hat. Vorallem wenn man kein eigentlich Interesse daran hat, es überhaupt lernen zu wollen.
Keine Ahnung. Warum bietet FFXIV das an und ist, dieser, deiner Meinung nach trotzdem, ziemlich erfolgreich damit, obwohl es (auch) ein MMO ist? Meine Erklärung... MMOs bieten eben auch neben direkten spielerischen Interaktionen noch einen Sozialen Aspekt, ein Zusammenspiel, das man selbst dann hat, wenn man überwegend alleine durch den Content läuft.Nun, dann ist aber so wie ich ein MMO begreife, für solche Spieler nicht der passende ort oder? Ein MMO = Massively Multiplayer Online Game oder nicht? Solche Games leben doch davon das man mit Leuten zusammen spielt oder? Wenn man also nur Kindermodus an hat und alleine Spielen will, warum spielt man dann kein OFFline spiel? Sondern entscheidet sich für ein Online Game in dem man sogar mit andern Spielen muss(!) um weiter zukommen?
Ich auch. Habs ja auch so beschrieben. Aber ich find das halt nicht grundsätzlich schlecht. Ich hätte gern mehr Spiele dieser Art.
Fahrenheit, Heavy Rain, Beyond Two Souls oder meinetwegen auch noch die Life ist Strange Spiele. Gibt schon ein paar
Until Dawn, Erica oder sowas wie Hidden Agenda und Dark Picture Anthology, wo man die Entscheidungen im Multiplayer trifft gibts da auch noch... ach und noch viele viele mehr, aber das ist halt nunmal ein komplett anderes Genre.
Ich mag die auch gerne, sind auch für längere Filmabende super geeignet, aber wenn man so etwas in einem MMORPG will, ist man halt mal einfach 100% fehl am platz...
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