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  1. #151
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    Quote Originally Posted by Akiyra View Post
    Es wer eine Alternative Zeitlinie ich weiß nicht ob dir Dragonball Z was sagt aber dort gibt es auch zwei Zeitlinie eine in der alle Helden verstorben sind und die Welt total zerstört ist und eine wo alle Leben und Frieden ist weil Jemand aus der Zerstörte Zukunft gekommen ist um bestimmt Ereignis zu verhindern
    Möglich ist das natürlich, frag mich halt nur ob sie es derart kompliziert machen, denn wir haben ja bereits die Splitterwelten, die eigene Dimensionen darstellen, da ist es aus meiner Sicht eher fraglich ob sie dann auch noch mehrere Zeitlinien machen, denn solche müssten trotzdem Auswirkungen auf Hydaelyn haben. Außer es ist natürlich eine Zeitlinie die dann nicht mehr existiert, wenn wir die Zukunft ändern. (Gibt ja welche die bestehen quasi weiter und man hilft nur den anderen Zeitlinien in eine bessere Zukunft, oder halt die, in der die andere Linie nicht mehr besteht)

    Zeitreisen sind halt immer etwas gefährlich, denn es stellt sich die Frage: Warum genau jetzt und nicht früher? Wer hat plötzlich diese Kraft dies zu tun? Wäre es Hydaelyn warum hätte sie dann nicht einfach die Verluste rückläufig gemacht um eben nicht x mal zu verlieren ,wenn es Zodiark oder seine Ascians sind, warum nutzen sie das nicht, um uns am Siegen zu hindern? Alexander selbst, der einzige Hinweis auf Zeitreisen, hat sich am Ende aus der Zeit genommen, aber auch dort war es ein vorbestimmter Kreislauf und wir haben quasi nur dafür gesorgt das dieser genauso wie geplant stattfindet. (Mide und ihr Freund waren die Gründer ihres eigenen Stammes usw.) Eine Veränderung der Geschichte ergäbe aber keinen Kreislauf, denn wenn wir die Zukunft drastisch ändern und damit eine andere entsteht, kann es ja keinen mehr geben, da die schlechte Zukunft so nicht mehr eintrifft und damit wird das alles sehr verworren. Klar mehrere Zeitlinien könnte das erklären, aber bisher war halt die einzige Zeitreise ein Kreislauf. (Wie gesagt ich sag nicht das es nicht kommen könnte, ist ja reine Spekulation, aber ich fände das einfach zuviel)

    Vielleicht ist es wirklich so das wir den Kampf/Dungeon in unserer Welt haben, die Balance dadurch ins Wanken gerät wodurch Lichtkreaturen vermehrt erscheinen, der Krieger des Lichts erinnert sich an das Schicksal von Arbert und seinen Freunden (deren Welt auch nur schrittweise vom Licht zerstört wurde, also ist es zumindest kein blitzschneller Akt) und erkennt, dass er die Balance wieder erschaffen muss. Thancred kämpft derweil gegen den Löwen und unser Charakter wird zum Krieger der Dunkelheit. Vielleicht ist das mit dem Verändern der Geschichte nur der poetische Ausdruck das unserere Welt eben nicht das selbe Schicksal (oder Fast-Schicksal, weil Minfilia es eigentlich stoppen wollte) erfährt wie die Splitterwelt.
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  2. #152
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    In FFXI gab es auch ein Addon (Flügel der Göttin) in dem man in die Vergangenheit gehüpft es. Da ging es dann darum, dass wir verhindern mussten, dass sich die Vergangenheit ändert, da andere versuchten dort rumzupfuschen. Naja abwarten was kommt ^^.
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    Fan Fiction/Kurzgeschichte: "Willkommen an der Front" ----> https://de.finalfantasyxiv.com/lodestone/character/2506304/blog/3880425/

  3. #153
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    Eventuell ist es auch nur ein Blick in die Zukunft, damit wir diese bereits in der Gegenwart verhindern können.

    Und wurde das kargland nicht mit Äther geflutet und somit Wieder belebt? Leben = Licht und das hat schlagartig zu viel neues Leben und somit Licht erschaffen.
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  4. #154
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    Bisher gibts leider noch keinen Hinweis was genau als Licht gilt. Denn wenn Leben Licht bedeuten würde, dann müssten wir als Krieger der Dunkelheit bewusst Leute töten. Bzw. dürfte es nicht mehr Licht geben, weil wir zwar gute Taten vollbracht haben, aber in der ganzen Zeit natürlich trotzdem mehr als genug Leute gestorben sind, auch durch unsere Hand.

    Sie können es natürlich so machen, dass das Kargland bereits wieder bewachsen ist und wäre bestimmt interessant es so zu sehen, aber das wäre schon ein immens schneller Wachstum von Leben.
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  5. #155
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    Quote Originally Posted by Akiyra View Post
    Es wer eine Alternative Zeitlinie ich weiß nicht ob dir Dragonball Z was sagt aber dort gibt es auch zwei Zeitlinie eine in der alle Helden verstorben sind und die Welt total zerstört ist und eine wo alle Leben und Frieden ist weil Jemand aus der Zerstörte Zukunft gekommen ist um bestimmt Ereignis zu verhindern
    Dragonball Z in allen Ehren, aber das was Akira Toriyama am Ende da mit den Zeitreisen verzapft hat, grenzt schon mehr als nur an "Autoren-Dusseligkeit"
    Dort existiert nämlich nicht einfach eine Alternative Zeitlinie, wie es sein sollte (siehe Star Trek aus 2009) sondern Multible Zeitlinien. Die hat Toriyama auch nur deswegen eingeführt, weil er sich selbst in eine Sackgasse geschrieben hat, weil Trunks und Krillin den Cell der Gegenwart töteten, aber ja der Cell aus der Zukunft gerade eben erst eingeführt wurde. Der aus der Zukunft hätte dann eigentlich auch mit dem Tod seines "Gegenwarts-Ich" verschwinden müssen, deswegen hat Toriyama, da er sich wie viele andere Autoren vor ihm, in eine Sackgasse geschrieben hat, die Multiblen Zeitlinien eingeführt.

    Das nur zu DBZ, ich persönlich bin davon überzeugt, dass die Stimme von jemanden aus der Zukunft ist, der die 8. Katastrophe verhindern will (was ihm aber nicht gelingen wird)
    Ich glaube aber nicht, dass wir selbst auch durch die Zeit reisen werden. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie Zeitreiseplots (ohne einfache "Sprünge" in die Zukunft, siehe SWTOR) in einem MMO möglich sein sollten.

    Aber wenn sie eine Person einführen, die aus der Zukunft in die Vergangenheit reist, um zu verhindern, dass die 8. Katastrophe geschieht (was ja nicht mehr zu verhindern ist) dann sollte es aber die Originalgetreuere Zeitreise sein, in der die Zeitlinie des Zeitreisenden danach zerstört wird.
    Macht zumindest weitaus mehr Sinn als jeglicher Mutlible Zeitlinien-Quatsch, weil dadurch Zeitreisen nicht nur total nutzlos werden, sondern theoretisch mit jeder Zeitreise einfach eine Parallelwelt erstellt wird....

    Quote Originally Posted by Curisu View Post
    Und wurde das kargland nicht mit Äther geflutet und somit Wieder belebt? Leben = Licht und das hat schlagartig zu viel neues Leben und somit Licht erschaffen.
    Danke dass du meine Theorie gelesen hast

    Quote Originally Posted by Alleo View Post
    Sie können es natürlich so machen, dass das Kargland bereits wieder bewachsen ist und wäre bestimmt interessant es so zu sehen, aber das wäre schon ein immens schneller Wachstum von Leben.
    Es wäre theoretisch schon möglich, dass so viel Leben ein so kurzer Zeit entsteht, und so ein Ungleichgewicht erzeugt wird (was dann die 8. Katastrophe auslöst ;D )

    Wenn es in Wüsten für einen "längeren" Zeitraum (bspw eine Woche) sehr viel regnet, dann sprießen in einigen Regionen auch plötzlich Büsche und sehr viele Grasflächen aus den Boden, weil die Grundvorausetzungen (Samen/Leben) vorhanden ist, jedoch es immer an einem der wichtigsten Nährstoffe (Wasser/Äther) gefehlt hat.
    (0)

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  6. #156
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    Dragonball Z in allen Ehren, aber das was Akira Toriyama am Ende da mit den Zeitreisen verzapft hat, grenzt schon mehr als nur an "Autoren-Dusseligkeit"
    Dort existiert nämlich nicht einfach eine Alternative Zeitlinie, wie es sein sollte (siehe Star Trek aus 2009) sondern Multible Zeitlinien. Die hat Toriyama auch nur deswegen eingeführt, weil er sich selbst in eine Sackgasse geschrieben hat, weil Trunks und Krillin den Cell der Gegenwart töteten, aber ja der Cell aus der Zukunft gerade eben erst eingeführt wurde. Der aus der Zukunft hätte dann eigentlich auch mit dem Tod seines "Gegenwarts-Ich" verschwinden müssen, deswegen hat Toriyama, da er sich wie viele andere Autoren vor ihm, in eine Sackgasse geschrieben hat, die Multiblen Zeitlinien eingeführt.

    Das nur zu DBZ, ich persönlich bin davon überzeugt, dass die Stimme von jemanden aus der Zukunft ist, der die 8. Katastrophe verhindern will (was ihm aber nicht gelingen wird)
    Ich glaube aber nicht, dass wir selbst auch durch die Zeit reisen werden. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie Zeitreiseplots (ohne einfache "Sprünge" in die Zukunft, siehe SWTOR) in einem MMO möglich sein sollten.

    Aber wenn sie eine Person einführen, die aus der Zukunft in die Vergangenheit reist, um zu verhindern, dass die 8. Katastrophe geschieht (was ja nicht mehr zu verhindern ist) dann sollte es aber die Originalgetreuere Zeitreise sein, in der die Zeitlinie des Zeitreisenden danach zerstört wird.
    Macht zumindest weitaus mehr Sinn als jeglicher Mutlible Zeitlinien-Quatsch, weil dadurch Zeitreisen nicht nur total nutzlos werden, sondern theoretisch mit jeder Zeitreise einfach eine Parallelwelt erstellt wird....
    Ich hätte auch Legacy of Kain sagen können dort ist die Zeitreise besser geregelt als in den meisten Filmen oder anderen Spiele aber diese Spielreihe ist kaum noch eine bekannt so das ich mich nur noch an diese Ende Zitat aus Soul reaver erinnern kann:

    Wo Zeit nur eine Schleife ist
    eine lose Masche im Tuch der Ewigkeit
    kann ein Lenker eine Gelegenheit
    einen verhängnisvollen Fehler
    für sich nutzen
    und so ganze Planeten
    ins Chaos stürzen"


    Ach ja und Kargland,wer weiß was an diesem Ort alles versteckt liegt vielleicht ist da auch etwas was man nicht hätte Wecken sollen?
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  7. #157
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    Ist es denn gesagt das die Katastrophe nicht mehr zu verhindern ist? Immerhin hat eine derartige Katastrophe eine immense Auswirkung auf die Welt (die 7. Katastrophe war eine ziemlich abgeschwächte Form) und wir wissen bereits, dass das Endgame für Handwerker und Sammler der Wiederaufbau von Ishgard ist + eventuell Hausgebiet. Warum also Städte aufbauen, wenn sie dann zerstört werden? FF14 müsste außerdem dafür zwei Versionen der Welt besitzen, eine ganze Welt und eine kaputte. Und wenn man bedenkt das sie selbst Alexander bereits in die Umgebung einbauen mussten damit das funktioniert stelle ich es mir sehr schwer vor, dass sie das für die ganze Welt bzw. Teile der Welt machen. Frühere Katastrophen haben ja wirklich ganze Zivilisationen ausgelöscht.

    Ich denke wir werden eventuell etwas Vorgeschmack auf eine Katastrophe bekommen, oder eine mögliche Zukunft als Vision sehen, aber die eigentliche Katastrophe noch verhindern und gleichzeitig, wie angedeutet, sowohl das Regime als auch die Ascians besiegen. (Man wird das wieder eine vollgestopfte Geschichte). Klar wie gesagt, am Ende ist alles möglich, aber ob sie sich soviel Aufwand aufhalsen?
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  8. #158
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    Quote Originally Posted by Alleo View Post
    snip
    Ich bin deswegen der festen Überzeugung, dass die Katastrophe nicht mehr zu verhindern ist, weil Hydaelyn bereits die elementaren Ladungen aus den Kristallen der Welt (in Othard und auch in Eorzea) ziehen musste, um den Äthermangel auszugleichen. Das sind also bereits ihre letzten Reserven, ihr letzter Ausweg bevor sie eine andere Splitterwelt absorbieren muss, um nicht zu kollabieren (oder zu sterben, who knows)

    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die 8. Katastrophe nur lokal sein wird. Schauen wir uns mal die 7. Katastrophe an: Nahezu sämtlicher Schaden entstand fast ausschließlich in Mor Dhona, Thanalan, Vylbrand, dem Finsterwald und Choerhas. Wenn man einmal vom globalen Äthermangel absieht, hat die 7. Katastrophe fast nur in Eorzea Schaden angerichtet. Und da sich mMn die Ursache für die 8. Katastrophe ja im Kargland befindet, wird wohl dann auch die Katastrophe und der entstandene Schaden (vom Äthermangel mal abgesehen) wohl Hauptsächlich dort vorzufinden sein.

    Sehen wir uns doch mal das Artwork und das Areal von Amh Araeng an: Eine riesige Kristallwand inmitten einer Stadt (und bin ich der einzige, der in der Stadt mit dem Ätheryten eine zerstörte Variante der Nalbina-Stadt aus FFXII sehe?) und anders als die denaurierten Kristalle bei uns ist diese Kristallwand "klar". Anders als die Kristalle, die durch den "unreinen" Bahamuth entstanden sind.
    Das Licht = Leben bedeutet, ist auch nur eine Interpretation von mir. Wird aber durch Kuribu (welcher ja im Shadowbringers-Trailer vorkommt) noch einmal gestützt. In gesamten Kampf gegen Kuribu redet er immer wieder davon, wie er von seinen Meistern zum Leben erweckt wurde. Und im Kargland kann nun plötzlich (oder wird) eine Menge Leben entstehen.
    Klar kann man sich die Frage stellen, ob wir nicht auch der Dunkelheit "gedient" haben, da wir ja auch schon viele Leute, die böses taten, töteten. Aber ich denke, dass nicht das "zählt", was über einen langen Zeitraum geschieht, sondern eher, wenn viele Dinge auf einmal geschehen. In Star-Wars war es ja schließlich auch immer so, dass Massengenozide zu einer Erschütterung in der Macht geführt haben, weil das Gleichgewicht von Leben und Tod (es werden immer nur so viele Lebewesen geboren, wie sie auch sterben) plötzlich "radikal" gestört ist. (ist ja auch einer der Gründe, warum der Tod in Marvel nichts für Thanos übrig hat. Der hat zwar schön viele Leute umgebracht durch seinen Schnippser, aber am Ende mag der Tod das auch nicht, weil dadurch das Gleichgewicht von Tod und Leben massiv gestört ist)
    Und ich denke, wenn nun plötzlich ganz viel Leben ensteht (entstehen kann), dann führt das auch zu einem Ungleichgewicht, nur eben (ausnahmsweise) auf der Seite des Lebens.

    Und Alexander ist eigentlich ein ganz gutes Beispiel dafür, dass man Teile der Map für Spieler unterschiedlich aussehen lassen kann, abhängig davon, wie weit man in der Story ist.
    (all das hab ich aber schon einmal geschrieben ^^)
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  9. #159
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    Die 7 Katastrophe war aber dank dem Bund nur eine kleine eingedämmte Katastrophe. Hätte man Bahamut nicht eingesperrt dann wäre das deutlich schlimmer geworden, denn der Gute hätte bestimmt nicht einfach nur in Eorzea halt gemacht bzw. auch da deutlich mehr zerstört. Doch dank der Arbeit der Leute konnte das eben verhindert werden. Wir wissen außerdem das alle anderen Katastrophen davor extremer waren und sogar ganze Zivilisationen ausgelöscht haben.

    Das mit dem Äthermangel kam in der Story aber bereits vor, bevor wir das Kargland reaktivierten, somit dürfte dies auch nicht Schuld daran sein, sondern die Ursache woanders liegen. Denn das Kargland an sich entzog zumindest keine riesigen Äthermengen sondern dem Land selbst wurde durch die Aushebung von Azys Lla derart öde. Ich glaube man nutzte das Land als Boden für Azys Lla und brauchte auch Energie um das Land in den Himmel zu heben. Dadurch verloren sie den Äther der eben durch die Mechanik gebündelt wurde. Das ist aber nun schon immens lange her und wenn es derart viel Äther entziehen würde, dann wäre die Welt bereits tot. Am Ende haben wir einfach nur eine Blockade gelöst, wodurch Äther wieder in das Land fließt. Klar kann das je nach Storyabsichten dazu führen das schnell wieder Leben entsteht, aber das würde wenn überhaupt nur die Balance zum Licht fallen lassen, aber eben nicht unbedingt eine Katastrophe auslösen. (Fluten von Licht und Dunkelheit sind was anderes als die großen Katastrophen, denn wir wissen das eine Flut der Dunkelheit eine der Splitterwelten in das Nichts verwandelte und somit nutzlos war für die Wiedervereinigung.)

    (Die Primaebeschwörungen scheinen übrigens nur reine Propaganda der Garlear zu sein, und eben nicht der Grund warum das Kargland so ist wie es ist)

    Im Endeffekt ist es im Spiel ziemlich schwammig was genau jetzt derartige große Katastrophen auslöst. Bisher waren aber zumindest viele mit großen Kriegen verbunden bzw. mit dem Tod und der Zerstörung der Kontinente. Deswegen glaub ich (natürlich wie gesagt nur Spekulation), dass die Ätherverluste nur ein Hinweis sind, dass die Barrieren zwischen den Welten dünn genug sind und wenn dann noch eine große Katastrophe dazu kommt, das dann eben die Zerstörung einer Splitterwelt auftritt. Was naja aus meiner Sicht Sinn macht, denn es waren nicht die Ätherkristalle, die die 7 Katastrophe dann wirklich auslösten, sondern der Fall des Mondes und die Befreiung von Bahamut. Und Ysthola mag da keine Verbindung zu einer Katastrophe ziehen, weil sie es bisher eben nur einmal dort sah und das nicht bedeutet das eine Katastrophe entstehen muss, es kann halt eine Begleiterscheinung sein, oder eben auch etwas anderes bedeuten. Gleichzeitig ist ihnen natürlich bewusst, das die Ascians einen großen Konflikt mit Garlemald heraufbeschwören möchten, denn ein Krieg in dem Ausmaße scheint eben katastrophal zu sein, weswegen sie das anders lösen wollten.

    Bezüglich Alexander: Ja aber die Karte wurde bereits mit ihm drinnen entwickelt. Eine Katastrophe die eventuell eben mehr als nur einen kleinen Teil eines Kontinents betrifft bedeutet aber die Änderung bestehender Karten, oder aber das die Katastrophe wo ganz anders auftritt, aber der Konflikt ist ja derzeit zwischen Eorzea+ Doma gegen Garlemald, warum also sollte der Kampf ganz woanders stattfinden?
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    Letter from the Producer LIVE Part IX Q&A Summary (10/30/2013)
    Q: Will there be any maintenance fees or other costs for housing, besides the cost of the land and house?
    A: In older MMOs, such as Ultima Online, there was a house maintenance fee you had to pay weekly, but in FFXIV: ARR we decided against this system. Similarly, these older MMOs also had a system where your house would break down if you didn’t log in after a while in order to have you continue your subscription, but this is a thing of the past and we won't have any system like that.

  10. #160
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    Quote Originally Posted by Alleo View Post
    Die 7 Katastrophe war aber dank dem Bund nur eine kleine eingedämmte Katastrophe. Hätte man Bahamut nicht eingesperrt dann wäre das deutlich schlimmer geworden, denn der Gute hätte bestimmt nicht einfach nur in Eorzea halt gemacht bzw. auch da deutlich mehr zerstört. Doch dank der Arbeit der Leute konnte das eben verhindert werden. Wir wissen außerdem das alle anderen Katastrophen davor extremer waren und sogar ganze Zivilisationen ausgelöscht haben.
    Ich wiederhole mich ja nur ungern, aber es gibt ja zum Glück einen riesigen Ätherchromie-Schild-Generator im Kargland, der, wie Y'shtola gesagt hat, das gesamte Kargland umspannen kann.
    Und genau deswegen kann und wird in der Story die 8. Katastrophe stattfinden. Die Person aus der Zukunft wollte irgendwie verhindern, dass sie noch stattfindet, kann es aber nicht, also werden die Garlond-Techniker den Schild so einsetzen, dass er das Kargland umspannt und so die Zerstörungskraft der 8. Katastrophe eingrenzt (wie bereits gesagt ^^)
    Und ja, du hast ja Recht, dass einige der vergangenen Katastrophen ganze Zivilisationen ausgelöscht haben. Aber wo befanden die sich bisher fast immer?
    Auf Eorzea. Mhach, Amdapor, das Allagische Reich. Alles auf Eorzea geschehen. Der Äthermangel war global, aber die Katastrophen, von denen wir wissen, waren bisher fast immer lokal.

    Quote Originally Posted by Alleo View Post
    Das mit dem Äthermangel kam in der Story aber bereits vor, bevor wir das Kargland reaktivierten, somit dürfte dies auch nicht Schuld daran sein, sondern die Ursache woanders liegen. Denn das Kargland an sich entzog zumindest keine riesigen Äthermengen sondern dem Land selbst wurde durch die Aushebung von Azys Lla derart öde. Ich glaube man nutzte das Land als Boden für Azys Lla und brauchte auch Energie um das Land in den Himmel zu heben. Dadurch verloren sie den Äther der eben durch die Mechanik gebündelt wurde. Das ist aber nun schon immens lange her und wenn es derart viel Äther entziehen würde, dann wäre die Welt bereits tot. Am Ende haben wir einfach nur eine Blockade gelöst, wodurch Äther wieder in das Land fließt. Klar kann das je nach Storyabsichten dazu führen das schnell wieder Leben entsteht, aber das würde wenn überhaupt nur die Balance zum Licht fallen lassen, aber eben nicht unbedingt eine Katastrophe auslösen. (Fluten von Licht und Dunkelheit sind was anderes als die großen Katastrophen, denn wir wissen das eine Flut der Dunkelheit eine der Splitterwelten in das Nichts verwandelte und somit nutzlos war für die Wiedervereinigung.)
    Stell dir mal kurz ein riesiges Feld vor, was durch Wassergräben und kleine Holzdämme in verschiedene Bereiche getrennt wird. Einer dieser Bereiche ist seit langer Zeit von der Wasserversorgung getrennt, die Erde ist trocken und "tot", die Bereiche drum herum hingegen sind mit genug Wasser versorgt und "leben". Und es gibt immer eine feste Menge von Wasser, die durch das Bewässerungssystem fließt und so die "lebenden" Bereiche "am Leben" hält.
    Doch nun entscheidet man sich von einem Tag auf den anderen, dass auch der vertrocknete Teil wieder fruchtbar gemacht werden soll. Man öffnet den Damm, aber ohne die Wassermenge im Bewässerungssystem erhöht wird.
    Der ausgetrocknete Bereich saugt binnen kürzester Zeit das gesamte Wasser auf, wird so am Ende zwar wieder eigener Maßen fruchtbar, doch die anderen Bereiche des Feldes haben nun plötzlich nicht mehr genug Wasser.

    Und so in etwa (denke ich) müssen wir uns das auch jetzt beim Thema Kargland und Äther vorstellen. Das Kargland war über 3000 Jahre von jeglichen Äther abgeschnitten (warum die Allager das taten, ob wegen Experimente oder weil der Ätherstrom die Erschaffung der künstlichen fliegenden Inseln von Azys Lla verhindert hätte, wissen wir ja nicht 100%ig) aber nun hat das Kargland plötzlich wieder Zugang zu den Ätherströmen.
    Ein Gebiet, das sprichwörtlich ausgetrocknet ist ohne Äther, wird nun sprichwörtlich den sowieso schon erschöpften Äthervorrat von Hydaelyn anzapfen und eine sehr, sehr große Menge aufsaugen, um wieder fruchtbar zu werden. Dadurch wird der Äthervorrat des Planeten so sehr aufgebraucht, dass Hydaelyn, die sowieso durch das absorbieren der Ätherladungen der Kristalle die letzten Reserven gezogen hat, keine andere Wahl mehr bleiben, als eine Splitterwelt zu absorbieren. Und diese Absorbation wird dann in unserer Welt in Form von einer Katastrophe deutlich (wie schon sieben Male zuvor) und da der Auslöser für den plötzlichen, massiven Ätherschwund die "Entstehung von Leben" ist, gehe ich stark davon aus, dass das dann der Grund ist, warum die 8. Katastrophe eine "Licht-Katastrophe" sein wird.
    Wie die dann aussieht, ob nur eine gewaltige "Explosion" von Licht oder ob auch plötzlich so Lichtwesen wie Kuribu plötzlich überall auftauchen werden, wissen wir natürlich noch nicht, wäre aber anhand des Trailers zu Shadowbringers sehr wahrscheinlich.

    Quote Originally Posted by Alleo View Post
    Im Endeffekt ist es im Spiel ziemlich schwammig was genau jetzt derartige große Katastrophen auslöst. Bisher waren aber zumindest viele mit großen Kriegen verbunden bzw. mit dem Tod und der Zerstörung der Kontinente. Deswegen glaub ich (natürlich wie gesagt nur Spekulation), dass die Ätherverluste nur ein Hinweis sind, dass die Barrieren zwischen den Welten dünn genug sind und wenn dann noch eine große Katastrophe dazu kommt, das dann eben die Zerstörung einer Splitterwelt auftritt. Was naja aus meiner Sicht Sinn macht, denn es waren nicht die Ätherkristalle, die die 7 Katastrophe dann wirklich auslösten, sondern der Fall des Mondes und die Befreiung von Bahamut. Und Ysthola mag da keine Verbindung zu einer Katastrophe ziehen, weil sie es bisher eben nur einmal dort sah und das nicht bedeutet das eine Katastrophe entstehen muss, es kann halt eine Begleiterscheinung sein, oder eben auch etwas anderes bedeuten. Gleichzeitig ist ihnen natürlich bewusst, das die Ascians einen großen Konflikt mit Garlemald heraufbeschwören möchten, denn ein Krieg in dem Ausmaße scheint eben katastrophal zu sein, weswegen sie das anders lösen wollten.
    Eigentlich ist das Spiel (und die Lore) dabei gar nicht so schwammig. Der klare Auslöser für die 6. Katastrophe war der Magi-Krieg, da dort gigantische Armeen von Schwarzmagiern und Nichtswesen gegen Weißmagier und Golems kämpften. Das hat eine so große Menge an Äther verbraucht, dass die Katastrophe ausgelöst wurde, die dann ganz Amdapor und Mhach überflutete.
    Und wodurch die 4. Katastrophe ausgelöst wurde, ist auch schon mehrmals während der Kristallturm-Story bzw der Kriegstriaden-Story gesagt worden: Durch den exzessiven Eroberungskrieg der Allager auf Meracydia haben die dortigen Wilden Stämme immer wieder ihre Primae beschworen (Sephiroth, Sophia, Zurvan, Bahamuth, ...) doch diese wurden danach nicht vernichtet und so der Äther wieder dem Planeten zugeführt (so wie wir es machen) sondern gefesselt und weggesperrt, mitsamt ihrer Anhänger, die sie am Leben hielten.
    Auch das hatte einen solchen Äthermangel zur Folge, dass eine weitere Welt absorbiert werden musste und die 4. Katastrophe ausgelöst wurde, die dann die gesamte Allagische Zivilisation durch ein Erdbeben vernichtete und den Kristallturm tief unter der Erde verbarg. Nur Azys Lla und Dalamud, welche sich als einzige Teile der Allagischen Zivilisation in der Luft bzw in der Umlaufbahn befanden, wurden davon verschont. (was aber ja recht wenig bringt, wenn der Großteil der Leute, die die Mittel und das Wissen haben, wie man da hin kommt, am Boden ums Leben kamen)

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    Bezüglich Alexander: Ja aber die Karte wurde bereits mit ihm drinnen entwickelt. Eine Katastrophe die eventuell eben mehr als nur einen kleinen Teil eines Kontinents betrifft bedeutet aber die Änderung bestehender Karten, oder aber das die Katastrophe wo ganz anders auftritt, aber der Konflikt ist ja derzeit zwischen Eorzea+ Doma gegen Garlemald, warum also sollte der Kampf ganz woanders stattfinden?
    Nur kurz zum Konflikt: Wenn sich zwei Länder, die sich auf verschiedenen Kontinenten befindet, ein gemeinsames Ziel angreifen, dann kommt es für gewöhnlich auch dazu, dass an mehreren Fronten gekämpft wird. Es sind also sowohl Schlachten bei dem Gebiet Östlich von Ala Mhigo möglich (wie im Shadowbringers-teaser auch gezeigt) oder ein Konflikt an der Grenze zwischen Othard und Ilsabard.
    Und wegen Alexander: Die Änderung von Maps im Nachhinein ist kein großes Hexenwerk. Das ganze wurde ja auch schon ein paar Mal in FFXIV zuvor gemacht. Bspw in den Wallenden Nebeln, wo man das Gebiet rund um Bahrr Lehs auch erst im Nachhinein hinzufügte.
    Oder in Frohehalde, wo man auch die Map mit jedem Patch immer ein wenig änderte und neue Wege/Gebäude hinzufügte.
    Und beim Dravanischen Hinterland bin ich mir ziemlich sicher, dass der Fels, der seit 3.4 an der Stelle schwebt, wo dann später Alexanders "Aussichtsplattform" erscheint, auch in 3.3 noch nicht da war ^^


    Und selbst wenn man keine direkten Änderungen auf den Maps selbst durch hinzufügen von neuen Hitboxen/Gebieten macht, kann man auch ganz einfach die Texturen von Hitboxen verändern (bspw ein Bambuswälchen in Yanxia gegen einen riesigen Kristall austauschen) oder auch einfach den Teil der Map, den wir ohnehin nicht betreten können, verändern (war ja beim Gähnenden Schlund mit Omega oder über dem Ostwald nach der ersten Storyhälfte von 3.5 genauso ^^)
    (1)

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