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Dev. Posts

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  1. #8
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    Nov 2011
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    Kaeya Alberich
    World
    Twintania
    Main Class
    Pictomancer Lv 100
    An sich bin ich ja auch der Meinung, erst zu schauen und dann zu meckern, aber ich kann nich leugnen, dass mich dieser Eintrag schockiert hat.
    So wie es jetzt klingt, wirkt es auf mich, dass den beiden Magiern ihre Identität genommen und nicht klar definiert wird.
    Der Druide war für mich der Elementarmagier, der sich der Natur bedient und durch diesen Einklangsgedanken auch auf Heilzauber Zugriff hat. Der Thaumaturg war der Magier, der sich auf sich selbst besinnt, sich der geheimen Ätherkräfte bedient (in Richtung okkulter Handlungen) und dadurch primär Schadensverursacher ist, der auf Licht und Schatten basiert.

    Warum werden die Elemente jetzt aufgeteilt? Das macht sowohl in Bezug auf die ursprünglichen Klassenkonzepte und auch in der Geschichte gar keinen Sinn. Gridania basiert auf dem Druiden, die sich mit allen Elementaren verstehen. Wenn dies nicht mehr der Fall ist, bricht das ganze Hauptszenario um die Stadt imo zusammen, macht zumindest, wenn man sie spielt, nicht mehr wirklich Sinn.

    Und die Idee, die anderen Sprüche auf einen anderen Magier zu transferieren, wirkt auf mich nicht sehr gut, eher wie ein Stückwerk. Wodurch zeichnet sich dann dieser Magier aus und was ist nun bitte die Identität von Druide und Thaumaturg? Sie einfach zu Durchschnittsheiler und Durchschnitts-DD zu erklären finde auch ich etwas simpel im Vergleich zu den anderen Klassen und passt wie gesagt in meinen Augen nicht in die Geschichte.
    Auch die Elemente wirken so willkürlich verteilt. Warum habe ich als Heiler Erde und Wind? Wenn ich die typische Heilerklasse bin, verbinde ich das mit Support, aber hier habe ich auch Schadenszauber. Warum kann ich dann nicht die ganze Elementarpalette behalten und dem Druiden seinen Bereich lassen?
    Bzw. dem Thm. seine Licht- und Finsternismagie. Den okkulten Charakter finde ich für einen Offensivmagier auch sehr passend, aber das ist nur meine Meinung.

    Die Idee, den Druiden zum Elementarmagier und dann den Weißmagier als Erweiterung zum Heiler zu machen, hätte mir sehr gut gefallen (Gleiches gilt für den Thaumaturgen). So hätte jede Klasse einen klar definierten Schadensbereich und dann mit dem Job die Ausrichtung auf defensives oder offensives Verhalten.


    Das klingt alles, als wenn ein Universalzauberer geschaffen wird, der sich aus all den "Magierbruchstücken" zusammensetzt. Damit könnte ich sie nicht mehr so sehr als eigenständige Klasse sondern eher als Puzzleteile sehen und das ärgert mich sehr. Wenn ich Gladiator bin, muss ich nicht auch Faustkämpfer sein, um eine kredible und eigenständige Klasse zu sein. Dieses Konzept vermittelt mir den Eindruck, dass ich jetzt aber möglichst alle Magier spielen muss, um als solcher überhaupt Bestandt zu haben. (Wie gesagt, dass ist mein Eindruck.)

    Ich habe diese beiden Klassen wirklich geliebt und fand die Konzepte toll, besonders den Druiden, weil ich Elementarklassen sehr zugetan bin. Aber wenn der Druide nun dermaßen zerhackstückelt wird - und der Thaumaturg auch - hat es für mich keinen Sinn mehr, diese beiden zu spielen. Zu dumm, dass Magier meine Lieblingsklassen sind...

    Ich will damit auch nicht den Teufel an die Wand malen und werde mein entgültiges Urteil fällen, wenn der Patch draußen ist, aber um ehrlich zu sein klingt das für mich katastrophal und hat meiner Lust an FF gerade einen echten Dämpfer verpasst.

    Bitte SE, Yoshida! Lasst dem Druiden die Elementarmagie und dem Thaumaturgen die "okkulte" Licht-/Schattenmagie, die dann mit den Jobs ihre Ausrichtung auf Heiler oder extremer DD erhalten. D: *fleh*


    Sasu, hilf uns. D:
    (0)
    Last edited by Loggos; 11-22-2011 at 07:03 PM.