Die Vorwürfe sind so haltlos, dass es nicht lange dauern kann, bis es kracht. Da diese so haltlos sind hätte sie es eigentlich zu jeder Zeit machen können, vergiftet wurde die Sultana ja von ihrer eigenen Dienerin. Da ist es egal, was da vorgefallen ist, da hätte sowieso dem Charakter in so einem Moment etwas gedroht und das Treffen mit der Sultana hätte viel früher sein können. Die Drachnangriffe waren eher eine Gelegenheit für die beiden, deswegen ja diese haltlosen Anschuldigungen, aber eben das unterscheidet die Situation nicht von einer, wo die Drachenangriffe nicht gewesen wären. Das erst jetzt so etwas Banales arrangiert wurde. Außerdem betrachtet man die Story davor, war es klar, dass die noch was machen werden bzw. irgendetwas machen um sich mehr illusionäre Macht zu verschaffen. Warum hätten sie also einen nicht irgendwo in der Wüste aufgreifen können und andere Vorwürfe ausgesprochen. Im Prinzip hätten wir auch da die politische Verfolgung, weil Gesetzesbruch. Wieso ist da eigentlich so wenig echte Handlung dabei gewesen, immerhin ging man waffenlos zur Sultana, warum hat man dann wieder seine Waffe? Da hat es doch etliches weiteres Potenzial gehabt, da mehr daraus zu machen. Das war einfach auf die schnelle hingezimmert, anstatt, dass da echte Mühe in der Story drin war. Mir sprudeln da schon Ideen, wieso ist das bei denen nicht so gewesen? Ich hätte mir wirklich was Spannenderes vorgestellt!