Ich fand den Abschluss der 2.55 Story ehrlich gesagt ein wenig plump und vorhersehbar. :) Nicht das es ein schlechtes Ende ist (also von der Erzählung her) aber wer das nicht hat kommen sehen scheint die letzten paar Stories durch geschlafen zu haben. Es war eigentlich in dem Moment klar, wo wir uns im zentralen Thanalan mit jemandem treffen mussten (Namen vergessen) und wir stattdessen eine seltsame Flüssigkeit gefunden haben. Die darauffolgende Begegnung mit unserem Kumpel von den Kristallstreitern hätte schon nicht mehr sein müssen um zu wissen was hier passieren wird.
Es gibt eine Einzige Szene noch vor dem eigentlichen Ende, die mich stutzig machte. Wenn wir Tataru an der Sonnenküste aushelfen und die Seeschlange besiegt haben, geht Sie im Anschluss ja zurück nach Mor Dhona. Die letzte Einstellung von Ihr beim wegrennen, wo Sie sich noch einmal umdreht und plötzlich den hinterhältigsten Gesichtsausdruck drauf hat, den eine Lalafel drauf haben kann. Eventuell deute ich das auch irgendwie falsch, aber der Blick kommt mir sehr suspekt vor... Die kleine verbirgt etwas... Ich sags euch! Dazumal die Szene an sich durch diese Einstellung etwas aus den Fugen gerissen wird. Warum genau hat SE diese Haltung eingebaut? Und warum an dieser einen Stelle? Warum sollte sich Tataru noch mal umdrehen wollen und uns dieses schiefe Grinsen entgegen werfen?
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