Dem stimme ich zu. Nicht nur für Level-Dungeons, sondern für Sync-Inhalte (auch alte Raids) insgesamt.
Egal ob man Maschinist, Schwarzmagier oder Paladin spielt, ich kenne keine Klasse, die mit Stufe 20 wirklich Spaß macht. Der Spaß fängt erst mit 70 an und bis dahin muss man sich durchbeißen.
Wenn Yoshi-P das macht, mach ich wirklich ne Pause xD
Bei mir werden die MVP immer nach dem gleichen Prinzip vergeben:
Freunde, die dem Laufenden Einsatz beitreten > MCH (egal ob gut oder schlecht) > Guter Heiler > Guter DD > Guter Tank > Random-Bob
Aber das liegt nicht an den Dungeons selbst, sondern an den Mitspielern, mit denen man zusammen kommt.
Es ist traurig, dass man alleine carrien kann. Als ich mit meinem Dunkelritter zuletzt in Sägeschrei war, musste ich den Endboss (Chimera) ohne Heiler und mit einem DD weniger (beide starben bereits am ersten AoE) runter hauen. Glücklicherweise hat das (Selfheal sei dank) gut funktioniert, auch wenn sich der Heiler dafür nicht anstrengen musste.
Wenn Dungeons wirklich fürs Lernen seiner Skills da sind, dann bedeutet das folgendes:
In der Regel erhält man für jedes 2. Level Up einen neuen Skill oder Trait. Ein Dungeon zwischen 61-69 dauert durchschnittlich 30 Minuten, d.h. bis zum nächsten freischaltbaren Skill muss man 2-3 Stunden investieren. Preisfrage: Wer braucht 3 Stunden um zu verinnerlichen, was 1 (!) neuer Skill macht? Zumal man durch die Zufallsinhalte nur ganz selten in Inhalte geschickt wird, in denen man seinen neuen Skill auch gleich austesten kann. Stattdessen läuft man halt das x-te Mal Nest des Drachen oder Halatali.
