Originally Posted by
Valcerio
Mir wird der Cash-Shop und die anderen Monetarisierungen in FF14 immer mehr zur Last auch ohne Pay-to-Win Elemente.
Man könnte jetzt streiten ob zusätzliche Gehilfen gegen € oder die kommende Companion-App mit seinem Premium System und zusätzlichen Lagerplatz, mehr Marktbrettaktionen etc. nicht auch irgendwie Pay-to-Win ist.
Immer mehr in der Welt von Eorzea wird durch € bestimmt was mir persönlich den Spielspaß raubt (siehe Eröffnungspost).
Man bekommt mehr bei der Hochzeit für Echtgeld, man kann mehr Gehilfen haben für Echtgeld, mehr Lagerplatz, mehr Gegenstände erhalten durch Gehilfen, neue Outfits, Emotes und Mounts für Echtgeld kommen jetzt in immer kürzeren Abständen. Da alles zusätzlich zu der monatlichen Gebühr die man als Spieler zahlt.
Ist das wirklich nötig um Final Fantasy 14 zu finanzieren? Kommen die Zusatzeinnahmen durch den Cash-Shop dem Spiel zugute? Ein Argument das ich vorher oft gehört habe.
Jetzt mit ein paar Jahren Rückblick hab ich für mich festgestellt: Nicht wirklich.
Die Content Updates sind nicht wirklich größer geworden seit der Einführung des Cash-Shops, sie kommen auch nicht in kürzeren Abständen.
Die Abonenntenzahl war zum Release von Stromblood die höchste überhaupt also sind auch nicht die Abonenntenzahlen gesunken die der Cash-Shop hätte auffangen müssen.
Ich finde es Schade das sie scheinbar nur den Cash Shop immer weiter ausbauen... coole Rüstungen und Mounts sammeln ist für mich die größte Motivation ein MMO zu spielen. Geld ausgeben und es direkt zu haben macht mir nicht wirklich Spaß.