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  1. #1
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    Die 12 Reiche der 5. Ära des Lichts

    Hi Leute,

    ich forsche mal wieder in der Story rum.
    Diesmal bin ich auf den Hinweis im Lorebuch gestoßen, dass es nach dem Sturz des Allagischen Reiches die Menschen in Eorzea wieder zu den Göttern wandten. In Eorzea wurden 12 Stadtstaaten (Reiche) gegründet, in der jede zu einem der 12 Götter verbunden war?
    Wir wissen ja von dem Krieg zwischen Machi, Nym und Amdapor - Welche Gottheiten hatte diese? (Die Nachkommen von Yafaem sind bspw die Sandlinge, die heute in Uldah leben - Könnte es also sein dass Yafaem sich damals auf Naldthal oder nur Nald spezialisiert hatte =?) Belahdia hatte ja als Schutzgottheit Azeyma. Was waren die anderen Reiche? Skalla, Abalathia? Vielleicht schaffen wir es die 12 Reiche im 5. Zeitalter zu erforschen und sie zu einer Gottheit zuzuordnen.

    Zitat aus dem Lorebuch : Fledgling cities emerged around the three-hundret year of the Fifth Astral Era, and fur the next two and a half centuries, the number of city-states would grow to tweive - each paying tribute to a unique god or goddess of the Eorzean pantheon.
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    Last edited by DeMarcy; 12-14-2018 at 11:51 PM.
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  2. #2
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    https://gamerescape.com/2018/12/01/f...with-koji-fox/
    Wenn man dem Interview glauben kann, dann werden wir wohl in Zukunft etwas mehr über die 12 Götter erfahren.

    Und die Erklärung weshalb es so wenig Informationen ist auch recht logisch.
    Immerhin bekommen wir ja nichtmal 2000 Jahre von uns genau zusammen und Eorzea ist noch etwas älter mit Weltuntergängen alle paar Tausend Jahre.
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  3. #3
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    Quote Originally Posted by DeMarcy View Post
    Was waren die anderen Reiche? Skalla, Abalathia?
    Auf den Ruinen von Skalla wurde ja Ala Mhigo errichtet, gut möglich, dass der Glaube an Rhalgr (der ja stark in Gyr Abania vertreten ist) einfach übernommen wurde.
    Und Abalathia ist in dem Sinne kein Reich, sondern nur eine Region (oder vielmehr ein Canyon) inmitten des Xelphatol-Gebirges.

    Quote Originally Posted by Curisu View Post
    Immerhin bekommen wir ja nichtmal 2000 Jahre von uns genau zusammen und Eorzea ist noch etwas älter mit Weltuntergängen alle paar Tausend Jahre.
    Eigentlich schon, immerhin ist die 6. Katastrophe gerade einmal 1576 Jahre her. Wir wissen sehr genau sogar was alles in dieser Zeit passiert ist (Drachenkrieg, Krieg zwischen Ul'dha und Sil'dri, Aufstieg und Aufgabe von Gelmora, Purpurlaub-Krieg...)
    Sogar die knapp 400 Jahre vor der 6. Katastrophe sind uns dank der Aufzeichnungen von Ampdapor, Nym und Mhach nicht unbekannt
    (0)

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  4. #4
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    Also ich versuch nochmal meine Theorien zusammenzuhalten:
    1.Amdapor = Nophica
    2.Nym = Oschon
    3.Yafaem = ???
    4.Skalla = Rhalgr?
    5.Ishgard = Halone? (War Ishgard schon ein Reich im 5. Zeitalter?)
    6.Sharlayan = Thaliak

    Was könnten die anderen 6 Reiche gewesen sein?
    Radz at Than?
    Wie hieß die Gegend vor Belahdia? Weiß das jemand?
    Was ist mit Mor Dhona?
    Die Inseln auf Vylbrand?
    Alabatia ?
    Dravania?


    Dadurch hätten wir tatsächlich 12 Reiche im 5. Zeitalter denen man unter Umständen auch einen eigenen Gott zuschreiben könnte... Was haltet ihr von der Theorie?
    Könntet ihr den Gebieten einen Gott zuordnen und wenn ja warum ?
    (1)
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  5. #5
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    Aus dem Lorebuch übersetzt

    Schöpfung:
    Der Schöpfungsmythos Eorzeas hat über die Jahrhunderte hinweg unzählige Formen angenommen. Ein prominenter Astrologe und Theologe, Lewphon von Sharlayan hat seine akademische Karriere damit verbracht, die Überschneidung in diesen Überlieferungen zu studieren und hat sie, wie er behauptet, zu einer endgültigen Sage zusammengefasst.

    Am Anfang gab es weder Licht noch Dunkelheit. Nur der Wirbel. Und erst als Althyk in dieser Nacktheit auftauchte, nahm die Zeit ihren ersten Schritt. Mit ihm brachte der Hüter auch Gewicht, und mit dem Gewicht wurden die Reiche von Land und Firmament definiert.
    Aber Althyk würde nicht lange allein sein, dann bald trat eine Weitere aus dem Wirbel.
    Ihr Name war Nymeia, und sie war nur ein kleines Mädchen, das nichts anderes konnte, als zu weinen und bald hatten ihre Tränen einen See erschaffen.
    Althyk suchte die Kameradschaft in dem leeren Reich seiner Schöpfung, nahm die junge Göttin unter seine Fittiche und kümmerte sich um sie wie um eine Tochter.
    Aber so wie Nymeia, so wuchs auch ihre Liebe für einander, bis sie nicht mehr aufgehalten werden konnte, und in einer göttlichen Vereinigung gipfelte, die zur Geburt zweier heiliger Töchter führte - Azeyma, die Sonne und Menphina, der Mond - und mit ihrem Erscheinen, wurden Tag und Nacht gezeugt.
    Und so vergingen zahllose Zyklen von Licht und Dunkelheit, bevor ein Weiterer aus dem Wirbel hervortrat.
    Thaliak - Träger der Weisheit und des Wissens - blickte auf den stillen und unveränderlichen See, der von Nymeia‘s Tränen zurückgelassen wurde, und überredete diesen eine Fluss zu formen, um das Wasser zu den fernen Ecken des Reichs zu tragen.
    Azeyma, angezogen von Thaliaks Weisheit, bezeugte ihre Liebe zur neuen Gottheit und zeugte ihm zwei Töchter - die erste war Llymlaen, welche das Wasser nahm, das von ihrer Großmutter geschaffen wurde und es zu Weltmeeren ausdehnte.
    Die zweite Tochter war die einsame Nophica, die, auf der Suche nach Freunden, ihre eigenen Spielkameraden schuf und so das Leben in die Welt brachte.
    Erst als sich das Leben im ganzen Land und auf den neugeschaffenen Weltmeeren ausbreitete, erschien ein neuer Gott. Woher er kam wussten die anderen nicht, denn der Wirbel ruhte schlafend.
    Sein Name war Oschon und wo er wanderte erhoben sich turmhohe Berge aus den flachen Ebenen.
    Mit Bildung dieser Türme begann kalter Wind von oben runter auf die warmen Meere zu wehen und wieder zurück und so trug der Wind das Leben, das seither nur dem Land und den Meeren vorbehalten war in die Lüfte.
    Jene Winde brachten Liebe in das Herz von Llymlaen und obwohl sie sie sich nach Oschon sehnte, verhinderte seine Wanderlust, dass die beiden jemals über längere Zeit miteinander verbunden waren und so zeugten sie niemals Kinder.
    Dies war die Zeit der großen Schöpfung aber auch des großen Chaos.
    Oschon‘s Gebirge erhob sich und fiel nach seinen Launen, Thaliak‘s Flüsse floßen hier und da und Llymlaen‘s Meere dehnten sich immer weiter aus und verschlagen ganze Landstriche, bevor die Götter dies überhaupt bemerkten.
    Um Ordnung in dieses Chaos zu bringen, stemmte Nymeia einen mächtigen Kometen aus den Himmeln und gab ihm Leben ehe sie diesen auf die Welt herab ließ, um das Übermaß, das ihre Söhne und Töchter gezeugt hatten, zu zerstören und gleichzeitig die Harmonie wieder in das Reich zu bringen.
    Und für viele Tage und Nächte war die Welt ruhig und die Götter waren zufrieden mit der Ordnung, die jetzt herrschte.
    Und so war es, bis der Wirbel aus seinem Schlummer erwachte und zum letzten Mal zwei Gottheiten herbeiwinkte - Byregot und seine jüngere Schwester Halone.
    Es wurde befürchtet, dass die ungezähmten und ehrgeizigen Geschwister noch einmal Chaos über die Welt bringen könnten. Um dafür zu sorgen, dass die beiden die geeignete Disziplin erhalten, machte Nymeia sie kurzerhand zu Pfleglingen von Rhalgr, dem Zerstörer.
    Von seiner Natur aus ein Baumeister, verärgerte Breygot seinen neuen Stiefvater, der ihn nur von der Zerstörung lehren konnte, indem er die meiste Zeit in der Vormundschaft von Thaliak zu verbrachte.
    Der Gelehrte schenkte seinem eifrigen Studenten das Wissen, das er benutzen sollte, um die Werkzeuge und Techniken der Schöpfung zu schmieden.
    Obwohl sie der Lehre ihres neuen Vaters offener gegenüberstand, wurde Halone unruhig und sehnte sich danach, ihre Kraft zu prüfen.
    Eine Gelegenheit hierzu entstand, als Oschon die junge Göttin auf seine Reisen einlud.
    Während dieser Reisen verwandelte sich Halone‘s Ehrgeiz langsam in eine Kampflust.
    Während sie unterwegs war, forderte sie jede Kreatur, auf die sie traf, heraus, um so ihre Fähigkeiten zu schärfen und methodisch neue Techniken zum Töten entwickelte.
    Als Nophica, Mutter des Lebens, von Halone‘s mutwilliger Zerstörung ihrer Schöpfungen erfuhr, wurde sie wütend und schwor Rache, aber die Furie ignorierte die Herausforderungen der Mutter und weitete den Riss zwischen den beiden weiter aus.
    Oschon, der sich für diesen Riss verantwortlich fühlte, entwarf einen Plan um Nophica zu beruhigen.
    Aus den Bergen seiner Schöpfung beschwörte Oschon eine Quelle von Magma herbei, die in das Land hinausrauschte.
    Beim Abkühlen nahm das Magma die Form des zwölften und Letzen Gottes an - den doppelten Aspekt Nald'thal.
    Mit Nald'thal hat Oschon einen Gott geschaffen, um die Seelen derjenigen zu beaufsichtigen, die ihren Tod fanden und diese mit Frieden im Jenseits zu versorgen.
    Zufrieden, dass ihre Kreationen nicht länger ziellos in der Leere herumwanderten, stimmte Nophica einem Waffenstillstand mit Halone zu.
    Und mit dem Erscheinen des zwölften und letzten Gottes war der Götterhimmel vollständig.
    Aber bevor sie ihrer Mühe ein Ende machen konnten, benötigten sie zuerst ein Reich, in dem sie verweilen und über ihre unzähligen Schöpfungen wachen konnten. Zu diesem Zweck schufen sie die sieben Himmel und dorthin zogen sie sich schließlich zurück und vererbten die Herrschaft über Eorzea ihrer Schöpfung.


    und dann kämen die Himmel und Höllen
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  6. #6
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    Quote Originally Posted by DeMarcy View Post
    Was könnten die anderen 6 Reiche gewesen sein?
    Radz at Than?
    Wie hieß die Gegend vor Belahdia? Weiß das jemand?
    Was ist mit Mor Dhona?
    Die Inseln auf Vylbrand?
    Alabatia ?
    Dravania?
    Vielleicht übertreibe ich gerade ein wenig, was die Definition angeht, aber die Gebiete, die du aufzählst (Dravania, Abalathia) sind de Fakto keine Reiche. Zumindest keine Reiche im Sinne eines Königreichs oder anderer Fürsten-/Herzogtümer.

    Mal ein Beispiel:
    Coerthas ist eine Region/ein Gebiet im Xelphatol-Gebirge. Neben Coerthas befindet sich auch noch die Region/das Gebiet Abalathia. Und beide Gebiete/Regionen kann man wiederum in kleinere Gebiete/Regionen unterteilen (Zentrales Hochland, Westliches Hochland, Östliches Tiefland, Abalathisches Wolkenmeer, Azys Lla...)
    Und Ishgard ist ein Stadtstaat, der sich im Zentrum der Region/des Gebiets Coerthas befindet.
    Und Stadtstaat ist eben ausschlaggebend.
    Ein Stadtstaat ist im Gegensatz zum Flächenstaat ein Staat, der nur das Gebiet einer Stadt (und gegebenenfalls ihr engeres Umland) umfasst. ( Wikipedia )

    Somit suchen wir genau genommen nicht nach den Schutzgöttern von Reichen (die nie existierten) sondern von Stadtstaaten.
    Abalathia war ja bspw während der 5. Ära des Lichts nahezu unbewohnt. Heutzutage wohnen dort nur die Vanu Vanu in ein paar Dörfern, was man aber nicht als "Stadtstaat" bezeichnen kann.
    Auch Dravania war in der 5. Ära des Lichts nur von Drachen bewohnt, die ja bekanntermaßen nicht an die 12 glauben. Die einzigen Ruinen, die wir dort finden, stammen aus der 6. Ära des Lichts (vor dem Drachenkrieg)


    Quote Originally Posted by DeMarcy View Post
    Also ich versuch nochmal meine Theorien zusammenzuhalten:
    1.Amdapor = Nophica
    2.Nym = Oschon
    3.Yafaem = ???
    4.Skalla = Rhalgr?
    5.Ishgard = Halone? (War Ishgard schon ein Reich im 5. Zeitalter?)
    6.Sharlayan = Thaliak

    Was könnten die anderen 6 Reiche gewesen sein?
    Radz at Than?
    Wie hieß die Gegend vor Belahdia? Weiß das jemand?
    Was ist mit Mor Dhona?
    Die Inseln auf Vylbrand?
    Alabatia ?
    Dravania?
    Ishgard existierte noch nicht im 5. Zeitalter des Lichts, der Stadtstaat wurde ca. 500 Jahre nach der 6. Katastrophe gegründet.
    Yafaem ist das Regenmoor, was sich zwischen Mor Dhona und der Westküste Aldenards. Im Zentrum von diesem wiederum befinden sich die Ruinen von Mhach, also suchen wir viel eher den Schutzgott von Mhach ^^
    Die Ruinen von Belahdia sind in Thanalan.
    Radz at Than ist der Stadtstaat auf Thavnair, ein bisschen weit weg von Aldenard ^^
    In Mor Dhona existierte abgesehen von der Allagischen Hauptstadt keine Zivilisation während der 5. Ära des Lichts.
    Und auf Vylbrand befand sich das Gebiet von Nym.

    Auch wenn das vielleicht ein wenig "besserwisserisch" klingen mag, hoffe ich, dass ich weiterhelfen konnte ^^
    (0)

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  7. #7
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    Hey Dragon, danke für deine Korrektur. Habs jetzt im Lorebuch nochmal nachgelesen und Ishgard ist tatsächlich erst im 6. Zeitalter gegründet worden - fällt also raus.
    Belahdia war meines Wissens auch erst im 6. Zeitalter von den flüchtigen Lalafell auch Mhachi erreichtet worden.

    Es ist schwierig zu überlegen was evtl die Stadtstaaten gewesen sein konnten. Vielleicht gibt es ja sogar eine Verbindung zu den Zodiarkkriegern wobei die kamen aus dem Osten oder? Nur mich wundert halt die zahl 12 in der ganzen Verbindung - 12 Stadtstaaten für je einen der 12 Götter - 12 Zodiark Krieger. Schade das aus den Aufzeichnungen nur über NYM Amdapor und Mhachi hervorgehen.


    Das mit Thavnair lässt mich dennoch nicht los... gehört das jetzt eigentlich zu Aldenard bzw Eorzea ? Oder ist das schon Ilsabard. Ich finde solche hinweise immer total toll und würde halt gern mit euch spekulieren was es evtl mit dem 5. Zeitalter auf sich hatte - bzw die Rätsel zu versuchen zu erforschen.
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